Früher wäre die Frage, wie oft ein Glätteisen zum Einsatz kommen darf, leicht zu beantworten gewesen: So selten wie möglich. Bis vor einigen Jahren waren Glätteisen häufig eher schädlich für das Haar. Mit den modernen Geräten, ihren Keramikbeschichtungen und Temperaturreglern liegt die Sache etwas anders.

Auf die Haare kommt es an und auf die Qualität des Gerätes

Sehr dünnes und feines Haar kann auch heute noch ungnädig auf den häufigen Einsatz des Glätteisens reagieren, insbesondere wenn sich die Verwender ungeduldig in die Nähe der Maximaltemperatur von 240 Grad bewegen. Wer allerdings vorsichtiger mit den Temperaturen agiert, einen Hitzeschutz einsetzt und ein qualitativ hochwertiges Gerät benutzt, dessen Einsatz ist beim Haareglätten zeitlich kaum eine Grenze gesetzt.

Viele Geräte sind für den täglichen Einsatz vorgesehen

Gute Haarglätter schonen die Haarstruktur durch hochwertige Beschichtungen. Es bilden sich keine Temperaturspitzen an einzelnen Stellen, so dass die Strähnen sehr gleichmäßig beansprucht werden.
Die Temperaturregler halten die eingestellte Temperatur konstant und auch bei kühleren Temperaturen leisten die Geräte ihre Arbeit.

Die Hitzeverteilung bei einer Metallplatte:

glaetteisen-metallplatte

Die Hitzeverteilung bei einer Keramikplatte:

glaetteisen-keramikplatte